Auf der Insel Saona (Karibik)

Palmenwälder und Strände sind in der Karibik allgegenwärtig und so kommt man sich bei einer Wanderung über die kleine Insel Saona vor, als wäre man in einem unbekannten Paradies gestrandet. Es ist einfach traumhaft! Das haben die Ferien Karibik aber so an sich. Ich habe noch nie von jemanden gehört, der in der Karibik Urlaub gemacht hat und es nicht gut gefunden hat. Für mich war es ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist und so habe ich unseren gemeinsamen Aufenthalt dort sehr genossen. Mein Freund war auch total begeistert von unserem Urlaub und wollte gar nicht mehr weg. Wir habe unheimlich viel erlebt. Ich würde auch fast sagen, dass man in der Karibik mehr machen kann als sonst irgendwo. Es gibt immer etwas zum tun, anzuschauen und auch zu entdecken. Wenn man möchte, kann man jeden Tag unterwegs sein. Es gibt ein paar Museen, die sich mit Piraten und der Geschichte der Karibik auseinandersetzen, einige Sehenswürdigkeiten, die von der Natur geschaffen wurden und auch Gebäude, die wirklich schön sind.

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Foto: Unsplash / pixabay

Ich wollte mir unbedingt die Insel Saona anschauen, denn sie steht komplett unter Naturschutz, da die Insel zu einem der größten Nationalparks des Landes gehört. Hier haben sich aufgrund des Naturschutzes viele Tiere angesiedelt, die einen neuen Lebensraum bekommen haben. Es gibt hier deswegen auch viele seltene Vögel, die man sich einfach anschauen kann, wenn man den Blick in Richtung Bäume wendet. Sie leben dort nämlich ganz frei und fliegen einfach durch die Gegend. Die Insel ist außerdem sehr schön, weil es Sandstrände und Palmen gibt. Man fühlt sich wirklich wie im Paradies. Früher wurde die Insel von den Ureinwohnern, den Taino, Adamanay genannt. Der Name Saona kam erst von den Europäern im 15. Jahrhundert. Noch heute leben dort Menschen, auch wenn die Insel geschützt ist. Auf Saona gibt es ganze zwei Siedlungen, die man sich anschauen kann. Das Fischerdorf Mano Juan und an der Westspitze gibt es eine Marinebasis, die Catuano heißt. Ich fand es wirklich interessant, zu sehen, wie die Menschen hier leben, denn sie versorgen sich größtenteils selbst. Wirklich eindrucksvoll das Ganze! Ich fand es auf Saona sehr schön.