Phuket – Geschichte

Kaum ein Tourist, der auf die Insel Phuket kommt, weiß wirklich, was ihn erwartet. Klar gibt es dort herrliche Strände und auch natürlich tolle Unterkünfte. Doch viele kennen nur die jüngste Geschichte der Insel als Weihnachten 2004 der schwere Tsunami hier auf Land traf und rund 8000 Menschen das Leben kostete (darunter viele ausländische Touristen). Was aber zuvor so in der Geschichte der Insel geschah, das ist weitgehend unbekannt. Dabei sind auch bis heute noch immer Spuren der Vergangenheit auf Phuket zu bewundern. Man muss sie nur entdecken. Hierzu gehören vor allem Bauten, die davon zeugen, dass Phuket einst im Indischen Ozean und im Handel mit Zinn eine wesentliche Rolle spielte. Dabei war Phuket nie – wie auch Thailand – von irgendeiner Kolonialmacht direkt besetzt. Thailand war damit unabhängig und wird nach wie vor vom thailändischen König regiert.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Phuket – wie alles begann

Die meisten Touristen kennen die Insel Phuket als reine Urlaubsinsel mit ihren herrlichen Stränden und einem wunderschön sauberen und warmen Meer. Dank dem Tourismus wurde diese Region von Thailand binnen von nur wenigen Jahren aufgewertet und ist heute eine der reichsten Regionen des Königreichs mitten in Südostasien. Doch wer auf die Insel kommt, der kennt zwar einige Details der jüngeren Geschichte der Insel, nämlich das Drama um den 2. Weihnachtsfeiertag 2004, als allein auf der Halbinsel vor Thailand rund 8000 Menschen starben, darunter zahlreiche Touristen, wobei noch immer viele Menschen als vermisst gelten. Doch kaum einer kennt die vergangene Geschichte der Insel. Doch auch noch nach dem verheerenden Seebeben vor Sumatra und dem anschließenden Tsunami in weiten Teilen des Indischen Ozeans, sind davon noch diverse Spuren vorhanden. Doch nur die wenigstens Urlauber kommen mit dieser Vergangenheit der Insel wirklich in Kontakt.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Thailand – eine Reise wert

Ferien in Thailand sind schon seit den 1970er Jahren sehr beliebt. Damals waren es die amerikanischen Soldaten, die in Vietnam, Laos und Kambodscha kämpften und zur Erholung – zum Fronturlaub – vor allem nach Bangkok oder nach Pattaya kamen. Die meisten US-Soldaten sind natürlich danach nie wieder gekommen. Doch einige schon und haben auch teils ihre thailändischen Ehefrauen mitgebracht und ihre Familie. Viele fahren schon seit vielen Generationen immer wieder nach Thailand. Besonders beeindruckend ist daher auch die Wirtschaftseinnahme, die das Land mit dem Tourismus heute bestreiten kann. Eine ganze Reihe von Familien in Thailand arbeitet ebenfalls schon seit Generationen im Tourismus. Und die Thailänder freuen sich bis heute, dass sich für ihre Kultur auch viele Menschen aus nah und fern interessieren.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Thailand – Tourismus von großer Bedeutung

Der Tourismus spielt in Thailand eine wichtige Rolle bei den Wirtschaftseinnahmen. Umso besorgniserregender ist, dass sich das Land offenbar in einer tiefen politischen Krise befindet. Viele der Besucher, die in dieses Land kommen, stammen aus Australien und aus anderen Ländern Asiens. Darüber hinaus gibt es auch sehr viele Touristen, die aus Europa kommen. Darunter natürlich auch sehr viele Deutsche. Der Tourismus in diesem Land begann in den 1970er Jahren, aber eigentlich schon ein bisschen vorher. Denn als die US-Armee in Vietnam bzw. Kambodscha kämpfte für Frieden und für Freiheit, erholten sich die Soldaten im nahen Thailand, wo zu dieser Zeit Friede herrschte. Überhaupt hat es dieses Land geschafft sich immer aus kriegerischen Auseinandersetzungen herauszuhalten und wurde zuvor auch niemals von irgendeiner Kolonialmacht in die Fänge genommen.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Camping – selbstbestimmt Urlaub machen

Alle Welt zieht es weit weg von zuhause, wenn es ums Urlaub machen geht. Doch gerade viele Deutsche hält es in den letzten zwei Jahren im eigenen Land. Dadurch hat die Campingbranche einen wahren Aufwind erfahren. Doch es gibt deutschlandweit Campingfans und Campinghasser. Man kann sagen, dass sich das auch in Ost und West aufteilt, auch wenn das bestimmte Parteien nicht gerne hören. Doch die Ossis, die mehr dem Osten Europas zugewandt scheinen, sehen sich als wahre Campingfans, und zwar wenn am dortigen See oder Strand auch noch FKK zugelassen ist. Die Wessis mögen es indes eher romantisch und wollen an einem Baggersee campen, wo sehr viel Natur ist. Und viele sähen es natürlich auch gerne, wenn Wildcampen wie in Skandinavien gestattet würde. Doch das ist wegen der geltenden Gesetze in Deutschland nicht möglich. Doch selbst das sehen Politiker bzw. Anhänger der rechtspopulistischen Parteien in Deutschland anders. Letztlich ist beim Camping aber Gesetz doch Gesetz!

Foto: Norbert Schmitz  / pixelio.de
Foto: Norbert Schmitz / pixelio.de

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Camping – der alte neue Trend

Auch wenn derzeit Ost und West stark auseinandertriften, gibt es doch viele Gemeinsamkeiten. Und zwar die Sehnsucht im Urlaub etwas zu erleben und diesen nicht auf Balkonien zu verbringen. Etwas, was die Ossis und die Wessis auch verbindet, ist das Campen. Doch ein Wohnmobil mieten Deutschland ist auch noch nicht jedermanns Ding. Im Zelt übernachten aber auch nicht. Grundsätzlich hat aber jeder schon mal irgendwann und irgendwo gecampt. Daher hat auch fast jeder Haushalt ein Zelt und Schlafsack im Keller. Wer Kinder hat, der geht aber heute gerne mit dem Wohnmobil auf Tour. Grund dafür ist, dass es durchaus möglich ist, dass man auf diese Weise anders an in einem Hotel niemanden stört. Camping kann man sozusagen in Deutschland auch als einen alten bzw. neuen Trend bezeichnen. Denn viele Deutsche entscheiden sich angesichts der bedrohlichen Lage für einen Urlaub in heimischen Gefilden. Gecampt wird kilometernah, aber auch kilometerentfernt von der Heimat.

Foto: bluefeeling  / pixelio.de
Foto: bluefeeling / pixelio.de

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Anrisemöglichkeiten nach Teneriffa

Teneriffa ist eine Insel und man kann daher nicht einfach so mit dem Auto losfahren, um dorthin zu kommen. Wer nach Teneriffa eine Reise gebucht hat, der ist eigentlich auf das Flugzeug angewiesen, wenn er eine möglichst kurze Anreise haben möchte. Gerade einmal 4 bis 6 Stunden ist man rein in der Luft, um auf die Kanareninsel von Deutschland aus zu gelangen. Neben dem Hauptflughafen in der Inselhauptstadt gibt es noch zwei weitere Flughäfen auf der Insel – einen im Norden, einen im Süden. Wer einen Flug mit Zwischenstopp gebucht hat, der kann wenn die Abflugszeit nach Teneriffa entsprechend günstig liegt entweder auch noch kurz etwas von Madrid oder von Barcelona sehen. Der Zwischenstopp dort dauert aber meist nicht lange.

Foto: Peter Smola  / pixelio.de
Foto: Peter Smola / pixelio.de

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Anreise nach Teneriffa

Wer Ferien Teneriffa plant, der muss auch planen, wie er gerne anreisen möchte. Und dies ist nicht nur mit dem Flugzeug möglich. Neben dem Hauptflughafen Santa Cruz de Tenerife gibt es auch direkt im Süden, also in der Hochburg des Massentourismus auf der Insel einen Flughafen, und zwar den Reina Sofia und im Norden noch einmal Los Rodeos. In der Hochsaison im Sommer fliegen von Deutschland aus mehrere Flieger in Richtung der Kanareninsel. Der Flug dauert erträgliche 4 bis 6 Stunden. Ein Zwischenstopp in Madrid bzw. in Barcelona ist üblich, wobei Flüge mit Zwischenstopp häufig auch die günstigeren Flüge sind. Doch die One-Way-Tickets sind zwar teurer, aber der Flug an sich ist für Familien mit Kindern erträglicher, weil es dann nur einmal heißt: Bitte einchecken. Wer seinen Flug recht früh bucht, der kann natürlich vom Frühbucherrabatt profitieren.

Foto: Jörg Bleßmann  / pixelio.de
Foto: Jörg Bleßmann / pixelio.de

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Bali – eine gute Urlaubsalternative

Wie schon 2015 stellen sich inzwischen viele die Frage, wohin sie denn reisen sollen. Die Ziele am Mittelmeer – insbesondere Ägypten, Marokko, Tunesien, aber auch die Türkei sind vielen Urlaubern inzwischen zu riskant geworden. Die Türkei rückte vor allem wegen der jüngsten politischen Bestrebungen, dass man dort einen islamischen Staat ausrufen möchte, in den Fokus, dass man dort auch nicht mehr hinreisen kann. Letztlich befürchten viele Urlauber, dass sie sich vielleicht nur noch verschleiert an den Strand legen können oder im Bodykini und mit Kopftuch. Das ist für die meisten Urlauber eine Horrorvorstellung! Aus diesem Grund wird derzeit händeringend nach Ausweich-Urlaubszielen gesucht – wie Bali. Dieses Land ist hinduistisch geprägt, aber längst nicht so streng wie islamische Staaten, wo man nicht einmal Händchenhaltend durch die Straßen laufen darf ohne gleich einen Faupaux zu begehen.

Foto: Suzi  / pixelio.de
Foto: Suzi / pixelio.de

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Bali – Ausweichziel 2016

Wohin kann man eigentlich noch reisen? Das ist die Frage, die sich 2016 viele stellen. Denn die Angst vor Terroranschlägen beschäftigt seit Monaten viele. Aufgrund der möglichen Anschläge haben viele schon von sich ihre Buchungen für Reisen nach Tunesien, Marokko, Ägypten und auch in die Türkei storniert. Für die Türkei kommt hinzu, dass sich viele durch das doch komische Verhalten des dortigen Ministerpräsidenten einige irritiert fühlen. Denn kann man in ein Land reisen, dessen Ministerpräsident sich dermaßen gedemütigt fühlt, wenn ein deutscher Satiriker ihn in ein Schmähgedicht einbezieht? Überhaupt sollte die Rolle der Türkei als Urlaubsland künftig überdacht werden. Keiner reist schließlich in einen islamischen Staat, wo er auch als Tourist fürchten muss bespitzelt zu werden. Aus diesem Grund rücken auch andere Länder so kurz vor dem Jahresurlaub ins Blickfeld der Verbraucher – wie Ferien in Bali.

Foto: C. Scheumann  / pixelio.de
Foto: C. Scheumann / pixelio.de

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