Die Legende vom Kloster Kykkos

Als ich zusammen mit meiner Freundin auf Zypern war, haben wir einige Ausflüge unternommen, um uns die Insel ein wenig anzugucken und sie besser kennenzulernen. Zypern kann ganz schön unterschiedlich sein und so gibt es ganz verschiedene Landschaften. Von hohen, grünen Bergen über zerklüftete Küsten bis hin zu Sandstränden ist alles zu bekommen. Wir hatten gestern gerade einen Ausflug zum Kloster Kykkos gemacht und waren ganz begeistert von der Gegend dort. Vor Ort haben wir allerhand Interessantes erfahren. So auch von der Legende des Klosters, nach der es angeblich gebaut wurde. Die Legende dreht sich um den Einsiedlermönch Isaias, der Ende des 11. Jahrhunderts vom Gouverneur Zypern, Manuel Voutoumetes, in seiner Einsamkeit gestört wurde. Der Gouverneur kam bei der Jagd vom Weg ab und fragte den Mönch, wie er denn auf den richtigen Weg zurückkommen sollte. Der Mönch antwortete nicht, weil er ein Schweigegelübde abgelegt hatte. Er weigerte sich damit, den Weg zu zeigen und bekam vom Gouverneur einen Fußtritt, denn der Mönch hätte den Gouverneur Respekt erweisen müssen. Nach der Heimkehr erkrankte der Gouverneur aber und so bat dieser den Mönch um Verzeihung für sein Verhalten.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Ausflug zum Kloster Kykkos (Zypern)

Zusammen mit meiner Freundin war ich in unseren Badeferien Zypern unterwegs. Allerdings haben wir es nur knapp 3 Tage am Strand ausgehalten, weil es uns beiden dann zu langweilig wurde. Natürlich ist es schön, die Füße in den Sand zu stecken, die ganze Zeit zu schlafen und sich ab und zu einmal umzudrehen, damit man keinen Sonnenbrand bekommt und zwischendurch schwimmen zu gehen, um sich abzukühlen, aber irgendwann wird das Ganze auch verdammt langweilig. Vor allem, wenn man sein Buch zu Ende gelesen hat und keine Lust mehr hat, durch Zeitungen zu blättern. Wir haben uns dann vor Ort ein paar Flyer angeschaut und überlegt, was wir machen wollten. Es gab viele Aktivitäten und so freuten wir uns schon darauf, jeden Tag etwas anderes zu unternehmen. Wir haben viele Ausflugsziele gefunden, die sich bei unserem Ort in der Nähe befunden haben und so sind wir auch zum Kloster Kykkos aufgebrochen. Es liegt rund 10 km westlich von Pedoulas entfernt im Troodos. Es ist wegen seiner Marienikone weit über die Grenzen von Zypern bekannt und so das mächtigste Kloster, das es in Zypern überhaupt gibt.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Mauritius – wandern kann man dort auch

Die Insel Mauritius ist bekannt für ihre Strände. Es gibt aber auch noch einen anderen Grund, warum doch viele die Insel aussuchen. Denn hier kann man auch sehr gut wandern. Es gibt im Nationalpark Black River Gorges sehr viele Wanderrouten, auf die man sich begeben kann. Allerdings stehen hier auf der Insel keine Guides für die Wanderungen zur Verfügung. Die Wanderwege sind aber sehr gut ausgeschildert und man kann sich auch wegen der Übersichtlichkeit nicht so schnell verirren. Touristisch gesehen ist das Gebiet allerdings gar nicht ausgebaut. Das hat natürlich den Nachteil, dass alle Touristen, die wandern gehen möchten Essen und Trinken selbst mitnehmen müssen. Auch gutes Schuhwerk sollte man haben. Denn so einfach sind die Wege nicht zu begehen.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

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Wandern auf Mauritius

Auf die Insel Mauritius reist man normal, um dort einen wunderschönen Strandurlaub zu machen. Es gibt aber auch viele Wanderwege auf der Insel. Zu diesen gehören auch die im Nationalpark des Schwarzen Flusses. Hier ist es sogar möglich, dass sich Berge erklimmen und Schluchten durchwandern lassen. Es gibt dafür mehrere Wanderrouten. Der Nationalpark Black-River-Gorges hat insgesamt eine Fläche von 4000 Hektar und gilt damit als „Grünes Herz“ der Insel. Man findet hier dichte Wälder und tiefe Täler und aussichtsreichen Hochplateaus. Das Wandern auf der Insel bildet damit schon einen gewissen Kontrast zum Strandleben. Eingerichtet wurde der Nationalpark im Jahr 1994 und befindet sich auf dem sprichwörtlichen „Dach“ der Insel, auf dem Plaine de Champagne, rund 700 m über dem Meer gelegen. Ein Blick in die geheimnisvolle Tierwelt der Insel kann man hier ebenfalls werfen.

Foto: Gerold Mayer  / pixelio.de
Foto: Gerold Mayer / pixelio.de

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Phuket – Geschichte

Kaum ein Tourist, der auf die Insel Phuket kommt, weiß wirklich, was ihn erwartet. Klar gibt es dort herrliche Strände und auch natürlich tolle Unterkünfte. Doch viele kennen nur die jüngste Geschichte der Insel als Weihnachten 2004 der schwere Tsunami hier auf Land traf und rund 8000 Menschen das Leben kostete (darunter viele ausländische Touristen). Was aber zuvor so in der Geschichte der Insel geschah, das ist weitgehend unbekannt. Dabei sind auch bis heute noch immer Spuren der Vergangenheit auf Phuket zu bewundern. Man muss sie nur entdecken. Hierzu gehören vor allem Bauten, die davon zeugen, dass Phuket einst im Indischen Ozean und im Handel mit Zinn eine wesentliche Rolle spielte. Dabei war Phuket nie – wie auch Thailand – von irgendeiner Kolonialmacht direkt besetzt. Thailand war damit unabhängig und wird nach wie vor vom thailändischen König regiert.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Phuket – wie alles begann

Die meisten Touristen kennen die Insel Phuket als reine Urlaubsinsel mit ihren herrlichen Stränden und einem wunderschön sauberen und warmen Meer. Dank dem Tourismus wurde diese Region von Thailand binnen von nur wenigen Jahren aufgewertet und ist heute eine der reichsten Regionen des Königreichs mitten in Südostasien. Doch wer auf die Insel kommt, der kennt zwar einige Details der jüngeren Geschichte der Insel, nämlich das Drama um den 2. Weihnachtsfeiertag 2004, als allein auf der Halbinsel vor Thailand rund 8000 Menschen starben, darunter zahlreiche Touristen, wobei noch immer viele Menschen als vermisst gelten. Doch kaum einer kennt die vergangene Geschichte der Insel. Doch auch noch nach dem verheerenden Seebeben vor Sumatra und dem anschließenden Tsunami in weiten Teilen des Indischen Ozeans, sind davon noch diverse Spuren vorhanden. Doch nur die wenigstens Urlauber kommen mit dieser Vergangenheit der Insel wirklich in Kontakt.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Thailand – eine Reise wert

Ferien in Thailand sind schon seit den 1970er Jahren sehr beliebt. Damals waren es die amerikanischen Soldaten, die in Vietnam, Laos und Kambodscha kämpften und zur Erholung – zum Fronturlaub – vor allem nach Bangkok oder nach Pattaya kamen. Die meisten US-Soldaten sind natürlich danach nie wieder gekommen. Doch einige schon und haben auch teils ihre thailändischen Ehefrauen mitgebracht und ihre Familie. Viele fahren schon seit vielen Generationen immer wieder nach Thailand. Besonders beeindruckend ist daher auch die Wirtschaftseinnahme, die das Land mit dem Tourismus heute bestreiten kann. Eine ganze Reihe von Familien in Thailand arbeitet ebenfalls schon seit Generationen im Tourismus. Und die Thailänder freuen sich bis heute, dass sich für ihre Kultur auch viele Menschen aus nah und fern interessieren.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Thailand – Tourismus von großer Bedeutung

Der Tourismus spielt in Thailand eine wichtige Rolle bei den Wirtschaftseinnahmen. Umso besorgniserregender ist, dass sich das Land offenbar in einer tiefen politischen Krise befindet. Viele der Besucher, die in dieses Land kommen, stammen aus Australien und aus anderen Ländern Asiens. Darüber hinaus gibt es auch sehr viele Touristen, die aus Europa kommen. Darunter natürlich auch sehr viele Deutsche. Der Tourismus in diesem Land begann in den 1970er Jahren, aber eigentlich schon ein bisschen vorher. Denn als die US-Armee in Vietnam bzw. Kambodscha kämpfte für Frieden und für Freiheit, erholten sich die Soldaten im nahen Thailand, wo zu dieser Zeit Friede herrschte. Überhaupt hat es dieses Land geschafft sich immer aus kriegerischen Auseinandersetzungen herauszuhalten und wurde zuvor auch niemals von irgendeiner Kolonialmacht in die Fänge genommen.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Camping – selbstbestimmt Urlaub machen

Alle Welt zieht es weit weg von zuhause, wenn es ums Urlaub machen geht. Doch gerade viele Deutsche hält es in den letzten zwei Jahren im eigenen Land. Dadurch hat die Campingbranche einen wahren Aufwind erfahren. Doch es gibt deutschlandweit Campingfans und Campinghasser. Man kann sagen, dass sich das auch in Ost und West aufteilt, auch wenn das bestimmte Parteien nicht gerne hören. Doch die Ossis, die mehr dem Osten Europas zugewandt scheinen, sehen sich als wahre Campingfans, und zwar wenn am dortigen See oder Strand auch noch FKK zugelassen ist. Die Wessis mögen es indes eher romantisch und wollen an einem Baggersee campen, wo sehr viel Natur ist. Und viele sähen es natürlich auch gerne, wenn Wildcampen wie in Skandinavien gestattet würde. Doch das ist wegen der geltenden Gesetze in Deutschland nicht möglich. Doch selbst das sehen Politiker bzw. Anhänger der rechtspopulistischen Parteien in Deutschland anders. Letztlich ist beim Camping aber Gesetz doch Gesetz!

Foto: Norbert Schmitz  / pixelio.de
Foto: Norbert Schmitz / pixelio.de

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Camping – der alte neue Trend

Auch wenn derzeit Ost und West stark auseinandertriften, gibt es doch viele Gemeinsamkeiten. Und zwar die Sehnsucht im Urlaub etwas zu erleben und diesen nicht auf Balkonien zu verbringen. Etwas, was die Ossis und die Wessis auch verbindet, ist das Campen. Doch ein Wohnmobil mieten Deutschland ist auch noch nicht jedermanns Ding. Im Zelt übernachten aber auch nicht. Grundsätzlich hat aber jeder schon mal irgendwann und irgendwo gecampt. Daher hat auch fast jeder Haushalt ein Zelt und Schlafsack im Keller. Wer Kinder hat, der geht aber heute gerne mit dem Wohnmobil auf Tour. Grund dafür ist, dass es durchaus möglich ist, dass man auf diese Weise anders an in einem Hotel niemanden stört. Camping kann man sozusagen in Deutschland auch als einen alten bzw. neuen Trend bezeichnen. Denn viele Deutsche entscheiden sich angesichts der bedrohlichen Lage für einen Urlaub in heimischen Gefilden. Gecampt wird kilometernah, aber auch kilometerentfernt von der Heimat.

Foto: bluefeeling  / pixelio.de
Foto: bluefeeling / pixelio.de

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