Die Autoversicherung und der Faktor Mensch

Die Autoversicherung berechnet sich außer Faktoren, die vom Fahrzeug her resultieren auch dahingehend, dass der Faktor Mensch ein bisschen berücksichtigt wird. Das bedeutet vor allem, dass hier berücksichtigt wird, dass der Mensch unvollkommen und unzuverlässig ist. Denn neben dem Alter wird auch noch auf die Berufsgruppe geachtet und ob man viel oder wenig mit dem Auto unterwegs ist. Dass bedeutet letztlich, dass der Mensch in seiner Unvollkommenheit auch berücksichtigt wird. Denn allgemein gilt der Mensch als eher unzuverlässig und vor allem auch unruhig und nervös gerade hinter dem Steuer. Doch das wird auch nicht als Standard angesehen. Denn eigentlich sollte wichtig sein, dass der Fahrer immer bei der Sache ist, wenn er ein Fahrzeug lenkt. Und das wird auch bei den Versicherungen vorausgesetzt.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Vielfahrer und Wenigfahrer

Vielfahrer und auch Wenigfahrer doch auch die Angehörigen von einigen Berufsgruppen werden bei der Autoversicherung ganz besonders belohnt mit günstigen Beiträgen. Die Vielfahrer vor allem durch ihre Erfahrung hinter dem Steuer, weil sie meist den ganzen Tag im Auto sitzen und auch auf der Autobahn fahren oder der Landstraße. Und die Wenigfahrer dadurch, dass sie recht wenig im Verkehr unterwegs sind und damit auch kaum ein Risiko eingehen in einen Unfall verwickelt zu werden. Die Fahranfänger müssen indes mehr bezahlen, weil sie noch unerfahren sind. Des Weiteren bekommen Unternehmen aber auch einen Rabatt, wenn sie eine ganze Autoflotte anmelden. Diese Tarife sind dann meist fahrerunabhängig gestaltet. Und dann gibt es noch die Fahrer, die schon seit Jahren unfallfrei fahren – das macht sich in der SF-Klasse bemerkbar.