Seychellen: Koffer packen einfach

Außer den üblichen Reiseutensilien muss mit auf die Seychellen Reisen nicht so viel mitgenommen werden. Grund dafür ist, dass es eine ganze Reihe von Dingen gibt, die man getrost zuhause lassen kann. Badesachen sollte man immer einpacken. Nicht einpacken sollte man indes Pullover und dicke Jacken. Diesen Ballast kann man sich durchaus ersparen. Eine ganze Reihe von Dinge sollte indes mitgenommen werden. Hierzu gehören Schnorchel- und Tauchausrüstungen. Auch eine Stirnlampe sollte man mitnehmen. Denn die Straßenbeleuchtung ist nicht so gut ausgebaut auf den Seychellen, wie man das auch Europa bzw. Deutschland gewohnt ist. Bade- und Strandschuhe sollte man ebenfalls einpacken. Grund dafür ist, dass Seeigel durchaus hier lauern. Nicht eingepackt werden müssen Seife und auch Badetücher und Handtücher. Selbst in den Selbstversorger-Hütten werden diese Dinge zur Verfügung gestellt.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
Foto: Ibefisch / pixelio.de

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Koffer packen für den Urlaub auf den Seychellen

Seychellen Reisen muss man sehr gut planen. Neben den üblichen Reiseutensilien, die man auf Auslandsreisen mitnehmen muss oder sollte, wie den Pass, die EC-Karte und Toilettenartikel, gibt es auch noch weitere Dinge, die unbedingt eingepackt werden müssen. Hierzu gehören auch eine Taschen- oder besser noch eine Stirnlampe. Denn die Straßen und die Wege sind auf den Seychellen nicht gerade gut ausgeleuchtet, jedenfalls nicht so gut, wie man das aus Europa gewohnt ist. Zudem bricht die Dämmerung wegen der Nähe des Archipels im Indischen Ozean zum Äquator doch recht schnell herein. Und auch das Radfahren ist auf den Inseln nicht so ganz ungefährlich bei Dunkelheit. Wer Schnorcheln möchte, der sollte seine Schnorchelausrüstung immer mitbringen. Und auch Bade- bzw. Strandschuhe sind keine schlechte Idee. Denn nicht alle Strände sind wirklich mit weichem Sand gesegnet.

Foto: Ibefisch  / pixelio.de
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Auch Telematik-Tarife sind teuer

Der große Autoversicherung Vergleich ist zwar vorbei. Denn die meisten Verträge rund ums Auto sind Jahresverträge, die von 1.1. bis 31.12. eines Jahres gelten und zum 30.11. gekündigt werden müssen. Es gibt aber auch sehr viele Neuverträge, die unterjährig abgeschlossen sind. Dies trifft zum Teil auch auf die neuen Telematik-Tarife zu. Doch wer sich einbildet, dass diese günstig sind, der irrt sich. Denn zusätzlich zu den normalen Tarifen kommt auch noch die im Auto verbaute Technik hinzu, die von den Versicherten ebenfalls getragen werden muss in Form einer jährlichen Pauschale. Das ist der große Haken bei den Telematik-Tarifen. Und diese belohnen bekanntlich – wenn man sich schon mal darüber informiert hat – die Fahrer, die sich immer an die Geschwindigkeit halten und nicht oft in der Nacht fahren und nicht zu scharf bremsen (häufig im fließenden Verkehr beim Aufkommen einer gefährlichen Verkehrssituation kaum realisierbar).

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Telematik Tarife sind teuer

Die Wechselsaison in der Autoversicherung ist zwar schon vorbei. Doch der Markt ist nach wie vor in Bewegung. Das zeigt der aktuelle Autoversicherung Vergleich, der jetzt schon wieder Bestrebungen erkennen lässt, dass viele die Autoversicherung wechseln wollen. Dabei muss gesagt werden: Die meisten Policen sind deutlich teurer geworden. Selbst mit den neuen Telematik-Tarifen lässt sich nicht viel Geld sparen. Denn wer glaubte, dass der Einsatz von modernster Technik die Beiträge drückt, der hat sich wohl geirrt. Dabei geben inzwischen einige Versicherer diese Tarife als Neuheit heraus. Die Telematik-Tarife belohnen vor allem gute Fahrer. Und zwar dann, wenn sie nicht scharf bremsen und nie die Geschwindigkeit übertreten und nur wenige Fahrten in der Nacht machen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Die Legende vom Kloster Kykkos

Als ich zusammen mit meiner Freundin auf Zypern war, haben wir einige Ausflüge unternommen, um uns die Insel ein wenig anzugucken und sie besser kennenzulernen. Zypern kann ganz schön unterschiedlich sein und so gibt es ganz verschiedene Landschaften. Von hohen, grünen Bergen über zerklüftete Küsten bis hin zu Sandstränden ist alles zu bekommen. Wir hatten gestern gerade einen Ausflug zum Kloster Kykkos gemacht und waren ganz begeistert von der Gegend dort. Vor Ort haben wir allerhand Interessantes erfahren. So auch von der Legende des Klosters, nach der es angeblich gebaut wurde. Die Legende dreht sich um den Einsiedlermönch Isaias, der Ende des 11. Jahrhunderts vom Gouverneur Zypern, Manuel Voutoumetes, in seiner Einsamkeit gestört wurde. Der Gouverneur kam bei der Jagd vom Weg ab und fragte den Mönch, wie er denn auf den richtigen Weg zurückkommen sollte. Der Mönch antwortete nicht, weil er ein Schweigegelübde abgelegt hatte. Er weigerte sich damit, den Weg zu zeigen und bekam vom Gouverneur einen Fußtritt, denn der Mönch hätte den Gouverneur Respekt erweisen müssen. Nach der Heimkehr erkrankte der Gouverneur aber und so bat dieser den Mönch um Verzeihung für sein Verhalten.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Ausflug zum Kloster Kykkos (Zypern)

Zusammen mit meiner Freundin war ich in unseren Badeferien Zypern unterwegs. Allerdings haben wir es nur knapp 3 Tage am Strand ausgehalten, weil es uns beiden dann zu langweilig wurde. Natürlich ist es schön, die Füße in den Sand zu stecken, die ganze Zeit zu schlafen und sich ab und zu einmal umzudrehen, damit man keinen Sonnenbrand bekommt und zwischendurch schwimmen zu gehen, um sich abzukühlen, aber irgendwann wird das Ganze auch verdammt langweilig. Vor allem, wenn man sein Buch zu Ende gelesen hat und keine Lust mehr hat, durch Zeitungen zu blättern. Wir haben uns dann vor Ort ein paar Flyer angeschaut und überlegt, was wir machen wollten. Es gab viele Aktivitäten und so freuten wir uns schon darauf, jeden Tag etwas anderes zu unternehmen. Wir haben viele Ausflugsziele gefunden, die sich bei unserem Ort in der Nähe befunden haben und so sind wir auch zum Kloster Kykkos aufgebrochen. Es liegt rund 10 km westlich von Pedoulas entfernt im Troodos. Es ist wegen seiner Marienikone weit über die Grenzen von Zypern bekannt und so das mächtigste Kloster, das es in Zypern überhaupt gibt.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Am Kap Greco in Zypern

Als mein Freund und ich Urlaub in Zypern gemacht haben, haben wir es uns die ganze Zeit nur gut gehen lassen. Wir wollten so richtig entspannen, einfach in der Sonne liegen und den ganzen Tag nichts machen. Natürlich wollten wir uns auch etwas von der Insel anschauen, aber eben nicht jeden Tag. Das Hauptaugenmerk lag auf der Entspannung, damit der stressige Alltag von uns abfallen konnte. Meistens haben wir es so gemacht, dass wir uns morgens irgendetwas angeschaut haben, shoppen gegangen oder einfach so durch die Gegend gelaufen sind und am Nachmittag haben wir uns dann an den Strand gelegt zur Entspannung. Wir fanden unser Vorgehen beide gut, denn so hatte man zwei Sachen an einem Tag, auf die man sich freuen konnte: Entspannung und etwas zum Entdecken. Wir kamen also nicht umhin, auch zum Kap Greco aufzubrechen. Es ist fast schon ein Muss, was man besucht haben sollte, wenn man auf Zypern ist.

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Foto: studioyayo / pixabay

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Bei den Königsgräber Nea Paphos auf Zypern

Als ich mit meinem neuen Freund in den Urlaub fliegen wollte, schlug er als Reiseziel gleich Zypern an. Er wollte schon immer einmal Zypern Ferien machen und als er mir gezeigt hat, was man alles vor Ort machen kann, war ich sofort begeistert. Ich liebe es, mir alte, geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten anzuschauen und Geschichten aus der damaligen Zeit zu hören. So war es dann auch kaum verwunderlich, dass wir anfangs gleich einen Ausflug zu den Königsgräbern von Nea Paphos machten. Bereits 1870 wurden Ausgrabungen an diesem Ort durch den Schatzsucher Luigi Palma di Cesnola durchgeführt. Sie dienten allerdings eher der Plünderung, als der Erhaltung der Grabstätte. Erst im Jahr 1915, knapp 45 Jahre nach Luigi Palma di Cesnola, erfolgten dann richtige Ausgrabungen unter wissenschaftlicher Aufsicht. Zwischenzeitlich wurden die Ruinen aber beschrieben von verschiedensten Archäologen. Auch wurden Fotos der Grabstätte gemacht. Erst 1937 wurden Häftlinge zu Reinigungsarbeiten an den größeren Gräbern benutzt, um sie sauber zu machen. Die Ausgrabungen wurden aber während des Zweiten Weltkrieges unterbrochen und erst 1952 fortgesetzt.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Mauritius – wandern kann man dort auch

Die Insel Mauritius ist bekannt für ihre Strände. Es gibt aber auch noch einen anderen Grund, warum doch viele die Insel aussuchen. Denn hier kann man auch sehr gut wandern. Es gibt im Nationalpark Black River Gorges sehr viele Wanderrouten, auf die man sich begeben kann. Allerdings stehen hier auf der Insel keine Guides für die Wanderungen zur Verfügung. Die Wanderwege sind aber sehr gut ausgeschildert und man kann sich auch wegen der Übersichtlichkeit nicht so schnell verirren. Touristisch gesehen ist das Gebiet allerdings gar nicht ausgebaut. Das hat natürlich den Nachteil, dass alle Touristen, die wandern gehen möchten Essen und Trinken selbst mitnehmen müssen. Auch gutes Schuhwerk sollte man haben. Denn so einfach sind die Wege nicht zu begehen.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

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Wandern auf Mauritius

Auf die Insel Mauritius reist man normal, um dort einen wunderschönen Strandurlaub zu machen. Es gibt aber auch viele Wanderwege auf der Insel. Zu diesen gehören auch die im Nationalpark des Schwarzen Flusses. Hier ist es sogar möglich, dass sich Berge erklimmen und Schluchten durchwandern lassen. Es gibt dafür mehrere Wanderrouten. Der Nationalpark Black-River-Gorges hat insgesamt eine Fläche von 4000 Hektar und gilt damit als „Grünes Herz“ der Insel. Man findet hier dichte Wälder und tiefe Täler und aussichtsreichen Hochplateaus. Das Wandern auf der Insel bildet damit schon einen gewissen Kontrast zum Strandleben. Eingerichtet wurde der Nationalpark im Jahr 1994 und befindet sich auf dem sprichwörtlichen „Dach“ der Insel, auf dem Plaine de Champagne, rund 700 m über dem Meer gelegen. Ein Blick in die geheimnisvolle Tierwelt der Insel kann man hier ebenfalls werfen.

Foto: Gerold Mayer  / pixelio.de
Foto: Gerold Mayer / pixelio.de

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